Mitarbeiterzufriedenheit: Eine umfassende Online-Befragung

Alle Aspekte der Arbeitszufriedenheit werden sichtbar
Eine Mitarbeiterzufriedenheits-Befragung ist ein machtvolles Instrument. Sie stellen Fragen zu den jeden Tag erlebbaren Aspekten des Arbeitslebens, wie dem Arbeitsplatz, der Arbeitsaufgabe, den direkten Kollegen und der direkten Führungskraft. Und Sie stellen Fragen zu den indirekter, aber die Zufriedenheit längerfristig prägenden Aspekten, wie der Weiterbildung und Entwicklung, der obersten Führungsebene, Ziele und Strategie und der Unternehmenskultur.

Besser nicht: „einfach so“ mal fragen
Sie erhalten ein umfassendes, systematisches Feedback, wie Ihr Haus als Arbeitgeber wahrgenommen wird. Der Blick wird auf Stärken und auf Verbesserungsbedarfe gelenkt – diese sind übrigens (vor allem im Flurfunk) sowieso bekannt - ob Sie danach fragen oder nicht. Die Ergebnisse einer Befragung geben Ihnen die Chance gezielt dazu Stellung zu nehmen und in den Dialog zu treten. Und genau diese Erwartung wird auch durch eine Mitarbeiterbefragung geweckt: die Erkenntnisse werden ernst genommen und das Haus plant die Zeit und Struktur ein, um daraus gemeinsame mit den Mitarbeitern Veränderungen abzuleiten und anzustoßen.

„Wir haben die Ergebnisse ja schon so ungefähr erwartet - Und jetzt?“
Online gefragt ist schnell. Dann liegen umfassende und detaillierte Ergebnisse vor. Wie geht’s jetzt weiter? Das Ziel: klare Verantwortlichkeiten für die Erarbeitung von Verbesserungsansätzen zu definieren. Idealerweise haben Sie daher im Vorfeld bereits die Eckdaten des Folgeprozesses passend für Ihr Haus fixiert und kommuniziert, so dass für alle transparent ist: Wer sieht welche (Detail-)Ergebnisse? Wer entscheidet, wie es weitergeht? Wer arbeitet mit den Ergebnissen? Wer ist für die Umsetzung von Maßnahmen verantwortlich? Wer hält nach?

Die Verantwortlichkeiten liegen auf mehreren Ebenen. Je nach erkennbaren Schwerpunkten in den Ergebnissen und der vorangehenden Planung sind folgende Schritte denkbar, kombinierbar und haben sich in der Praxis bewährt:

  • Zentrale übergreifende Themen in Projektstruktur bzw. durch die zuständigen Stabsabteilungen.
  • Organisationseinheiten-spezifische Themen mit breiter Mitarbeiterbeteiligung im Rahmen von Workshops in den einzelnen Teams / Bereichen.
  • Strategische Fragestellungen, Kultur- und Führungsthemen im Führungsdialog (innerhalb der Führungsebenen und in den vertikalen Führungslinien)
  • Hausübergreifende Themenfelder durch eine repräsentativ zusammengesetzte Arbeitsgruppe

Eine riesige Chance – wenn man das Potenzial nutzt.
Eine anspruchsvolle Aufgabe: die für das Haus passende Prozess-Gestaltung, die hausweite Kommunikation und die Einbindung der Führungskräfte. Und für jeden einzelnen auch die eigene Veränderungsbereitschaft. Um diese machtvolle Chance zur Weiterentwicklung der Sparkasse gut zu nutzen, starten Sie Ihre Mitarbeiterbefragung frühzeitig mit einem Kick-Off-Workshop, um schon am Anfang Klarheit und Transparenz über Verantwortlichkeiten im Folgeprozess zu schaffen.

Eine gute Wahl: das Personalbarometer
Das Personalbarometer ist eine umfassende Mitarbeiterbefragung mit Fragen zu allen Aspekten der Mitarbeiterzufriedenheit. Speziell konzipiert für Sparkassen und bei über 45 Sparkassen bundesweit im Einsatz.
Ein kurzer Eindruck zu den Inhalten:

Neben aussagekräftigen Ergebnissen erhalten Sie auch ein Sparkassen-Benchmark - bei Bedarf bis auf Einzelfragen-Ebene. Das Personalbarometer bietet Ihnen über sein Befragungssystem viele Steuerungsmöglichkeiten. Sie können selbst die Befragung umsetzen und auf zahlreiche Auswertungsmöglichkeiten (unter Wahrung der Anonymität) zugreifen. Berichte für die Organisationseinheiten und die direkte Führungskraft können Sie im Powerpoint-Format kostenlos aus dem System exportieren - Die ideale Ausgangsbasis für eine strukturierte Umsetzung des Folgeprozesses und den Dialog zu den Ergebnissen.

Kontakt

Stephanie Lindner

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